PRODUKTVORSTELLUNG

AIRBORN Photovoltaik & Industrie THERMO-DROHNEN 2016

ebs ATuS GmbH – NEC Infrarot Systeme präsentiert die neueste Generation ziviler, ferngesteuerter Thermografie-Fluggeräte zur Erfassung radiometrische Wärmebilder und Messdaten-Streams.

airborn-thermo-drohne_1280

Sensitive thermische Empfindlichkeit gepaart mit hoher geometrischer Auflösung (160×120; 320×240; 640×480 und 1280×960 Pixels)



INFRAROT THERMOGRAFIE Avio (NEC) Thermal Imager R500SR, R300SR und Thermo SHOT F30 (Bilder sind Photovoltaik Musterbeispiele)


Oktokopter Flugtraining mit Wärmebildkamera

Inspektion von Photovoltaikanlagen oder Industriegeländen durch Oktokopter mit Wärmebildkamera

Besser als nur „primus inter pares“ – entsprechend dieser Maxime sind eine Vielzahl verschiedener Erfahrungen und vor allem die Anforderungen und Wünsche der Kunden in die neuen Modelle der dritten Generation mit eingeflossen.

Im Mittelpunkt steht natürlich bei allen neuen fliegenden Plattformen die bestmögliche Qualität der zu produzierenden Bilder.

Die neue 2014er Serie startet einer neuen Serie von Wärmebildkameras von ebs ATuS GmbH, die Avio (NEC) Thermo SHOT F30SF30W, R300SR und Wärmebildkamera InfReC R500 (High Definition)

 

Wärmebildkameras bspw. für die Diagnose defekter Zellen größerer Photovoltaikanlagen und besonders Solarparks, von denen es alleine in Deutschland heute schon mehr als 1.200 gibt, und dadurch extrem großer Revisionsbedarf vorherrscht.

Die Videoaufzeichnung und das Speichern radiometrische Wärmebilder einschließlich optionaler Tageslichtaufnahmen erleichtern hier das Arbeiten extrem und reduziert gleichfalls Kosten und Zeit auf einen Bruchteil der bisher anfallenden Aufwände. Entscheidend verbessert wurden bei allen neuen Modellen die Bildstabilität über die optimierten Kameraträger und eine komplett neue Software für Flugsteuerung und Flugstabilisierung

Ab sofort ist es durch die neuartige elektronische Verschiebung der Koordinaten der Geoposition über den Steuerknüppel möglich, permanent mit GPS-Assistenz auf den Meter genau zu fliegen. Auch gehört das Gieren, also das Wegdrehen des Kopters bei Lastwechsel, der Vergangenheit an. Das Ergebnis sind bildstabile Kamerafahrten praktisch wie an der Schnur gezogen.

Schnittfreie Kamerafahrten von Null bis maximal 500 Meter ohne Dolly, ohne Kran und ohne den sonst technischen und teuren Wahnsinn.

Aber auch die ganz handfesten Flugleistungen wurden in vielen Punkten verbessert, z.B. mit eigens hergestellten Karbon-Präzisionspropellern, mit Steigerung der maximalen Tragfähigkeit für große Kameras bzw. mit der Verdoppelung der maximalen Flugdauer.

Anfänger erlernen das sichere Drohnefliegen dank verbesserter GPS-Steuerung, automatischerHöhenreglung und Care-free so schnell wie nie zuvor.

Alle neuen Fluggeräte haben nun einen bruchfesten Rahmen aus leichtem Karbon und kommen jetzt als Komplettsysteme. Zum Standardlieferumfang gehören u.a. ein flugreisetaugliches Hardcase, Ladegeräte, Netzteile sowie neue Batteriesätze mit mehr Kapazität bei geringerem Gewicht.